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2 (1777) M - Z
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780
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780 Verzeichnis

Pharisäer-. Sie hatten in der Sittenlehre die nämlichenGrundsätze, wie die Christen. II. B. zy8. S.

Philosophen. Schilderung der Philosophen aus dem heiligenPaul. Eingangsr. xvm. S. Lächerliche Vorurtheile MNBesten der Philosophen unserer Zeiten. Ebend. i.xm. S.Ist es wahr, daß sie die Menschen denken gelehret haben?Ebend. l.xx. S. Ihre Schilderung aus Hermias , ausLucia», aus Rousseau von Genf. I. B. 627. S. II. L. 121.S. u. st rv. Ihre Jrrthümer und ihre Unwissenheit in denvornehmsten Wahrheiten. Ebend. 113. S. Ihr Unvermö-gen, die Welt «ufznklaren und zu bessern. Ebend. 120. G.DaS beständige Berufen auf phbnicische, indianische, chal-däische Philosophen ist eitel Detriegerey. Ebend. 42z. S.Es ist keine Gattung von Ungereimtheiten, die nicht irgendvon einem Philosophen vertheidiget worden wäre. Ebend.604. S.

piinüis. Die Zeugniß des Plinius von der großen Mengeder Christen zu seiner Zeit, und von ihren Tugenden. I. L.173-175« S.

pluche. Vergleichung des Herrn Abts Plnche mit dem Ver-fasser des philosophischen Handlerikons. I. B. 630. S.

Religion. Untersuchung von diesem Satze:Ein ehrlicher Mann kann in was immer für einer Religion selig werden.I. L. 364. S.

Religion ( christliche ) Kurzer Auszug von dieser Religion.I. B. 164. S. Wie viel Gutes hat sie dem menschlichenGeschlechts erwiesen? Ebend. 2Z2. S. Sie allein kannGott auf eine Weise verehren, die seiner würdig ist. II. B.Z15. S. Sie allein kann die Menschen Gottes würdig ma-chen. Ebend. 321. S. Anmerkungen über die Sätze desgesellschaftlichen Vertrages wider die christliche Religio».Ebend. 367. S.

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Rousseau