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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
690
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eso Ursprung -es Bösen,

the, damit es, unerachter seiner Gebrechlichkeit, nicht insIrrchnm verfalle, oSer damit es sich wieder heraushelft: 7.daß Vas Geschöpf, wenn es unerachtet dieser Hülfsmiktel sün-diget , die Schuld nur sich selber beymeffen dürfe, und keinRecht habe, sich über Gott zu beklagen: 8. daß man alsoden Ursprung des Bösen nirgends anders suchen müsse, alsim Herzen des Menschen, der srey seine Kräfte micbrauchet.

Nach allen diesen so einfachen und so deutlichen Bewei-sen, soll man aus dem, was in d esem ganzen Artikel ge,sagt worden ist, keinen andern Schluß ziehen, als der Wei-feste aus den Menschen gezogen hat, nachdem er das rührend,sie und wahrhafteste Bild der Ausschweifungen, worein dieMenschen verfallen können, und der Widerwärtigkeiten, dieman in dieser Welt antrifft, vorgestellet hakte. FürchteGort, und halt sein Gesetz; denn dieses ist die ganzeWesenheit des Menschen. * Oeum time, L manästaeju8 odlerva. I^oc eit em'm omnis komo. Mit die»sen dreyen Worten nehmen wir von den Herren Klüg-lern, den Ungläubigen, den FreydenkernAbschied.

* Prediger XU.