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schränket wäre, Mäusen oder Vögeln nachzustellen! fürden Verstand eines Hundes, daß er Hasen nachjagen müß»re! für den Verstand eines Schweines , daß er nur immerbeschöniget wäre, jede Gattung von Nahrung in Speck zuverwandeln! u. s. w. Fürwahr soll man Leute, die derglei-chen Systeme zimmern, für vernünftige Leute halten ? Wenndie Folgen, die man daraus zieht, lächerlich) sind, was sollman von den Grundsätzen denken, woraus sie gezogen werden ?
z. Obgleich der gesunde Verstand uns nicht gestattet,die Thicre für eitel Maschinen anzusehen, oder ihnen geistigeSeele» zuzumuchen; so erlaubet er uns dennoch nicht zu zwei,feln, daß in ihnen, außer dem mechanischen Triebwerke derHülfSglieder, eine innerliche Grundursache ihrer Verrichtun,gm wohne« Aber was für eine Grundursache ist diese?Wir fühlen uns gezwungen zu gestehet,, daß unsre C'insich,tm zu kurz sind, um ihre Namr zu bestimmen. Wir mögenwohl sagen, was sie nicht ist; aber wir haben keine so dmt«lichcn Begriffe, daß wir sagen könnten, was sie ist. Wirbefinden uns dann im doppelten Falle, zu gestehen, daß es ei,nr Grundursache gebe, und zugleich zu gestehen, daß wir nichtwissen, was es für eine Grundursache sey. Diese beschei,denen Geständnisse sind norhwendig, und sie sind weit ver,nünftiger und überzeugender, als alle Metaphysik der Gelchr,tm. Aber laßt uns noch etwas weiter schreiten.
4. Es ist keinem Menschen erlaubt zu zweifeln, daß dieAllmacht Gottes unendlich mehr ausgebreitet sey, als un«sire Einsichten, und daß Gott viele Dinge machen könne,von denen wir nicht einmal den Grundbegriff haben.
Kann nicht Gott Substanzen oder Wesen erschaffen,oder hat er sie nicht erschaffen können, derer Natur uns kei,
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