Druckschrift 
2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
533
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System. szz

Grundursachen, unterwirft ihn den nämlichen Verändrun,qm, und Nßt ihn auf dis gleiche Weise zu Grunde ge,hm: gleichwohl verlanget er, daß man ihm eine vortreff,liche Erziehung beybringe, daß man ihn durch weise Ge,sehe beherrsche, und daß man ihm Ehrfurcht und Liebegegen alle Tugenden einfiöße. Unter dem Vorwände, wi,der die Msbräuche der bürgerlichen und politischenMacht, und wider die Fehler der Gesetze zn eifern, er,kennt er keine rechtmäßige Gewalt mehr; alles ist in sei,nen Augen Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Tyranney,und Verletzung der heiligsten Rechte. Er stellet dmsiegreichen Beweisgründen, welche uns Descartes,MaUebranche, Newton, Clarke von dem Daseyn eineshöchsten Wesens an die Hand gegeben haben, die ver,ächklichsten Trugschlüsse entgegen. Endlich nimmt er dieMasse vom Gesichte; er giebt sich alle erdenkliche Mühe,um dm anstößigsten Atheismus zu lehren, zu predigen, inden Gang zu bringen.

Der größeste Theil von diesem Gräuel wird an verschie,denen Stellen unsers Werkes vorgetragen, bmrtheilet, undgebrandmarket, wie er es verdienet. Wenn man diesenGräuel mit dem Lichte der Vernunft allein erblicket, sofasset man alsbald dm größestm Abscheu, den er erweckenmuß; man erkennet, was für Schande, Fluch, und Züchti-gung der unselige Schriftsteller verdienet hat, und wie sehrjene an seiner Schande Theil nehmen, die Geschmack daranfinden können. Wir mögen zum Beschlüsse nichts anders sa,gm, als daß noch kein Werk an das Licht getreten ist, wosich die Gottlosigkeit ans eine so kühne, und so unverschämte

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