Druckschrift 
2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
532
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weise, und von der Richtigkeit und Gründlichkeit seinerVeruunftschlüffe zu »«heilen.

Beschluß.

Man würde dem Leser nur lange Weile machen, wennman die Ungereimtheiten umständlicher entdecken wollte,wovon dieses System strotzet; das ebenteurlichste, das uwvernünftigste, und grundloseste System, so man jemalsgesehen hat. Wir hören auf, und genügen uns cmzummken, daß auf diese Ungereimtheiten gräfliche Dinge folgen,welche weit eher verdieneten, von der gerechten Strenge derOberkeiten, als von der Einsicht der christlichen Philosophenuntersuchet zu werden. Nachdem er aus dem Menschen eineMaschine mit Triebwerken, eine blinde Maschine gemachthat, welche durch nochwendige Bewegungen getrieben wird,und folglich zu keiner sittlichen Handlung fähig ist, giebtsich der unsinnige Schriftsteller den Trieben des ausschrvei»fendstm und unbegreiflichsten SchwärmgeisteS Preis. Ecschmähet mit der äußersten Wurh wider alles, was LenGrund, die Verbindung, die Ordnung, die Erhaltung derGesellschaft ausmachet; an die Stelle des durchaus noth»wendigen Lehrsatzes von der Frer-Heit setzet er die auffallendeUngereimtheit des Fatalismus; er vercherdiget den Selbst»Mord, und spricht ihm das Lob; er beißt den Lehrsatz vonder Unsterblichkeit der Seele ein blindes und unvernünftigesVsrmcheil; er achtet das Daseyn des Menschen eben sogering, als das Daseyn des schlechtesten Würmchens oderder verächtlichsten Pflanze; er giebt ihm die nämlichen

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