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Absicht auf einige seiner Verrichtungen, und auf einige pArten ftines Daseyn und seiner Wirkungen, betrachttet; so heißt es so viel, da man saget, daß die Seele ver, ^schiedene Formen annehme, wie der Leib, als wenn man ^sagete : der Leib nimmt verschiedene Formen an, wie der ,,gLeib. Ist dieser Ausdruck recht philosophisch? 4
Wir wollen iht aufdie Erziehung kommen, durch welche Aman die Menschen, das ist, die beweglichen Maschinen und A!die Puppen bilden soll. Man vernehme, wie er sich darü, ^her ausdrücket: * Die Erziehung ist nichts anders, ^als die Runst , den Menschen bey guter Zeit, die Ge-wohnheitcn, Meinungen , und die Arten des Daseynsbeyzubringsn, welche von der Gesellschaft, worunter sieleben werden, angenommen sind. Die ersten Augen-blrcke unserer Rindheit werden angewendet, Versuche ^zu machen. Jene, denen die Pflicht obliegt, uns zu er- ^Sieben, lehren uns, Nutzen daraus zu schöpfen, oder ent-wickeln die Vernunft. Unter den Augen seiner Lehr- r>Meister erwirbt das Rind Begriffe; es lernet sie zu ver- Meinigen , auf eine gewisse weise zu denken, gut oder übel tz,zu urtheilen. Man weist ihm die verschiedenen Gegen-stände, und gewöhnet es, dieselben zu hassen oder zu lie- v-sben, zu verlangen oder zu fliehen, hschzuschätzen oderzu verachten. Also wird das Gemüth allmählig mit HWahrheiten, oder mit Jrrthümern angefüllet, nach webchen ein jeder seinen Wandel einrichtet: dadurch wird ^er glücklich oder unglücklich, tugendsam oder lasterhaft,lrebi nswerth oder hassenswürdig für andere, zufriedenoder unzufrieden mit seiner Bestimmung, je nach den Ar
Gegen«
y. Nap. Seit.