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Schöpfung. 4il
größere Menge Lichtes zurückwirft, als alle andere P!ane<ten zusammen, und die Sterne selbsten uns zuschickrn können.
Fünfter Tag. Nun ist die Erde geschmücket und ge,zieret; die Himmel sind verschönert; die Gestirne laufen miteiner unbegreiflichen Schnelligkeit in ihren Kreisen fort: dieunendliche Freygebigkeit des Schöpfers will ißt mit seinerAllmacht einstimmig zu Werke gehen, um ihre Wohlkhatenzu vermehren.
Die Wässer, saget er, sollen lebendige Thiere, dieim Wasser schwimmen, Hervorbringen, und Vögel, webche auf Erden und unter dem Firmaments des Himmelsfliegen! Desselben Augenblicks wurden die Flüsse und dielinermeffeneri Behältnisse der Meere mit einer wunderbarenMenge Fische angefüllet, an denen die Verschiedenheit derGröße, der Gestalten, der Naturtriebe, der Eigenschaftennoch verwunderlicher war. Die Lüste wurden mit einerMenge Vögel bevölkert, derer Schönheit, Zierde, Gesang,und Leichtigkeit noch mehr in die Augen fallen. Er segnetesie, und sprach zu ihnen : Wachset, und vermehret euch ;erfüllet den Raum des Wassers , und das Leere der Lüfte:und er gab ihnen zugleich den Naturtrieb; das ist, dienochwendigen Eigenschaften, um ihre Erhaltung und ihreFortpflanzung zu versorgen. Also wurde der fünfte Tag be,schloffen.
Welche Kraft hätten dann die salzigten und harzigenWässer des Meeres, oder die süßen Wässer der Flüsse habenkönnen; welche Kraft hatte die Luft, die wir einathmrn,haben können; um jene unzählbaren Völker zu erzeugen,die darinnen wohnen ? um ihre Hülfsglieder also bilden, baßsie nothwendig an das Element gebunden wären, in dem sieerzeuget sind; daß weder die Vögel im Wasser, noch die Fi,
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