Salomori. z89
Werkzeuge, welche in der Wüste zum Gottesdienste gebrau-chet wurden, mehr als für vier Millionen Gold angewendetworden sey: ^ Omne surum, quock expensum est inopere sgnÄusrii, viAinti novem talenrorum kuit Lseptingentorum triZents stclorum. Die Bundesladewar ein Kaste von Setimholze, zween und einen halben Ell-bogen lang, der von innen und von außen mit Golde bede,cket war. Er enthielt die Tafeln des Gesetzes, u. d.g. Daßdreyßig Zentner, oder drey tausend Pfunde Goldes zu diesenStücken allein gebrauchet worden seyn, würde unser fertigerRechner hart beweisen können. Außerdem, wie haktenzween Stöcke, oder zwo kleine Tragstangen von Seümholze,welche dienen mußten, die Bundeslade zu tragen, genüg,lich seyn können, eine so schwere Last zu halten? Vermmh,lich hat unser Rechner auf all dieses nicht Acht gehabt.
z. Muß er gestehen, daß die Königin« Saba, außereiner unermessenen Menge Rauchwerke und kostbarer Edel-steine, dem Salomon noch mehr als stebenzehn Millionenan Golde geschenket habe; denn sie gab ihin hundert undzwanzig Talente Goldes: ** Deckst erZo KeZi centumviMnti talents nuri» A aromnts mustn mmst» L Zem-M 38 pretiosag. Wohl eine höfliche und freygebige Prrn,zessinn! Man würde heut zu Tage nicht ihres Gleichen fin-den. Gleichwohl war sie nur über einen Theil von ArabienKönigin«; obschon sie andere zu einer Königin« von Aethio-pien machen.
All dieses muß vermuthen lassen, daß die Rechnung un,sics Gegners gewaltig fehlerhaft sey. Er hätte alle diese Un-gereimtheiten vermieden, wenn er beobachtet hätte, daß die
Weise,
** D der Rs». X-Bb z
' 2.«. Mose«, xxxvm.