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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
385
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Salomsn. ?8s

sie ihm den Tribut zahleten: und dabey ist nichts, worüberman erstaunen sollte; denn dieses war eine nochwendige Fol-ge der Siege seines Vorfahrs. David hat in der That dieMoabite» bezwungen, und ihnen einen Tribut auferleget:* Kt perculsit Noab, 5a6uichus eli Oaviä 5er-

viens 5ub tributo. Er besiegte den König von Syrien,Adarezer , als er auszog, um sein Geblech bis an den Eu-phrakes auszubreiten;Kz percullic ^clare^er, czuanclcrpsoteüuseii, ut (lominaretur tuper üumen Lupsira-tew- Er schlug die Syrier von Damascuo; er warf eineBcsahung in alle ihre Städte, und zwang sie, dem ReicheIsraels steuerbar zu werden: ^ ^ p°5Lulsit Oavici c!s8yria vlAluti äuo millia virorum, L po5uir praesieilumm8yrisOamÄ5ci; snÄnczue 8viia Oaviä servieng 5u8tributo. Er trieb alle Macht der Könige aus Syrien indie Flucht, weiche, mit einer erstaunlichen Rmterey und ei-ner unsäglichen Menge Fußvolkes, den Ammonitern zuHülse gekommen waren. Viclenteg sritem uuiver-si KeZes (8yrorum) 5e victos ells ab Israel, expa-verunt, öc 5u§eruut (suinguaZiuta A oclo millia, L 5e-cerunt pacenr cum Israel. Lc lervierunt eis.

Es ist dann nicht wider die Wahrheit, wenn man saget,daß die Macht Salsmons, vom Euphrates bis an dieGränzm Aegyptens, sich erstrecket habe. Das ist wider dieWahrheit, wenn man behauptet, daß die Schrift sage,die Staaken Salomons haben sich vom Euphrates bis zumrochen und zum mittelländischen Meere erstrecket. SeinReich, eigentlich zu reden, begriff nur palästiuen in sich;

aber

' 2. N. der Rön. VNI.- Ebend. z. Ebsnd. S.

"" Ebcud. X.

n. Land. V b