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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
363
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Religion. Z6;

strafung seiner Sünden, durch das Wasser zn vertilgen. Istes die Zeit des Noe nach der Sündsimh, so war das gan,ze menschliche Geschlecht auf ein einziges Hauswesen zujäin,mengcschmolzen. O Bolingbroke! wie stark und fürchler,lich sind Ihre Einwürfe l

III.

iH Die Regenten haben sich dieser Sekte unterworfen,H weil sie glaubten, ihre Völker werden sie deßhalbenich mehr lieb gewinnen , wann sie sich sechsten das Jochaufbürdeten, das ihre Völker trugen. Sie haben nichtgesehen, daß sie sich ;u den vornehmsten Sklaven derPfaffen machten: und in der Hälfte Kuropens , habensie es noch nicht so weit bringen können, daß sie unab,m hängig geworden röären.

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Wie hat Bolingbroke die Ursachen so gut ergründet,welche die Regenten gehabt haben, das Christenthum anzu»nehmen? Wie kömmt es, da die Regenten Sklaven derPfaffen sind, daß die Geistlichen nicht Mittel finden, jeneBolingbroke zur Strafe zn ziehen, welche so gräulicheDinge wider fie ausspeyen?

Die Regenten, getrauet er sich zu sagen, nahmen die»se Sekte an, weil ihre Völker derselben zugethan waren.Allein, als Constantin ein Christ wurde, war der Götzen»dienst noch die herrschende Religion im Reiche; und der ab»trinnige Julian schwur das Christenthum ab, als das gan,ze Reich christlich war.

Sie haben nicht gesehen, heißt es weiter, daß sie sich;u Sklaven der Pfaffen machten. Es ist lächerlich zu sa»

gen.