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2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
267
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Der Prediger. 267

^ die Eitelkeit aller Dinge, die geschehen, und aller Sachen,^ an die er sich heftet, besser zu erkennen zu geben, da er sie^ mit der Macht, mit der Weisheit, und mit den unwandel,^ baren Vollkommenheiten des Ewigen vergleicht. Sie hal-ten sogar die einfache Übersetzung jener Stelle aus dem Pre-4 , diger für einen unumstößlichen Beweis ihrer Meynung,>tz, und si- tragen sie auf folgende Weise vor, da sie etlicheVerse weiter zurückgehen, und zwey oder drey Worte bcyseßen,lj« welche zur Erklärung und Verbindung dienen.

^ * Ich habe erfahren, daß alle Werke, die Gott er-

schaffen hat, ewig in dem Zustande verbleiben, worein er sie geseßet hat; und daß wir an allem, was er erschaffen^ hat, damit man ihn fürchte, nichts beysetzeu, oder weg,

nehmen können. Was erschaffen ist, das besteht noch; was kommen wird, das ist schon gewesen : denn Gott läßt»!>>>- wieder entstehen, was vergangen ist. Ich habe die Gott,

>t losigkeir auf dem Throne der Weisheit, und die Bosheit

PK auf dem Throne der Gerechtigkeit gesehen. Als ich die-

ses sah, sprach ich bey mir selbsten: Du darfst dich dar,läe- über nicht ärgern; denn der Gerechte und der Gottlose werden beyde von dem Herrn gerichtet werden: und als,n«« dann wird ein jeder empfangen, was er verdienet hat.

,, Ich habe auch meine Blicke auf die Menschenkinder ge- worfen, welche Gott schon bey ihrer ersten Schöpfung hat unterweisen und prüfen wollen, da er sie in gewissen Ab,^ sichten den Thieren gleich machete. Deßhalben ist der

,, Tod bey dem Menschen und dem Thiere gleich, und bey,,j,ß de haben ein gleiches Schicksal. Gleichwie der MenschF stirbt, also stirbt auch das Thier, weil beyde auf die gleir che Weist athmen, und der» gleichen Schwachheiten unter,! worfen

"Ebrnd. ,4, hjs ar.