Druckschrift 
2 (1777) M - Z
Entstehung
Seite
239
Einzelbild herunterladen
 

S!i

!-

1

>!>«

Lll

ch

i»

jll

p

W

«r

M,

W

Li

«!

«d!

A.

>s

ß

Paul. . 2Z9

Und im zweyten Sendschreiben redet er eben wieder zrrdenRormchern also : ^ Ais ich bey euch wohne», uns in der Dürftigkeit war, bin ich Niemandes zur Last ge«

wesen. Sondern unsre Brüder, die von Ulacedotuen gekommen waren, haben mir meine BeLürfn-.sse verschal ftt. Ich habe mich gehütet, durchaus Jemanden be- schwerlich zu fallen, gleichwie ich mich iwch in Zukunft hüten werde,,.

Was den zweyren Text betrifft, welchen der Gegner an-führe: , und worüber er sich so ,ehr zu entrüsten scheint, ftt!er hier samt seiner Erklärung von dem heiligen Paul selöstmfolgen Ich fürchte, daß ich unter euch Zwietracht,

E'ftrsucht, Feindschaft, u. s. w. antreffen möchte. Gott wolle mich nicht so sehr besiürzm, daß ich üoer viele wei,

,, neu müsse, die schon in schändltche AusschweifrmgmgLsab len sind, und darüber nicht Buße gechan Habe-:. Aller soll nach der Aussage zroeener oder dreyer Z ügen enkschie- den werden. Ich sage es euch noch einmal: Wenn ich das drittemal zu euch komme, will ich weder jene, dis vormals gejündiget hatten, noch alle übrige vecscho- nen: Ich schreibe euch dieses, da ich abwesend bin, Sa- mit ich nicht Ursache habe, wann ich bey euch seyn wer» de, mich der strengen Gewalt zu gebrauchen, die mir,, der Herr gegeben hat, um zu erbauen, nicht um nie- derzureißen,,.

Verleumder des Apostels! erröthen Sie, wenn Sie esim Stande sind.

VI.

was versteht man unter Pauls Entzückung in dendritten Himmel ? was ist ein dritter Himmel T* * *

* Mar

"r. Kvr. xr. "Ebend. XII.