2Z4 ^ Paul.
Herrscht gefchenket haben: sie schenkten ihnen diefts Recht zur <D bBelohnung, ivcli sie sich zu ihrer Parrsy geschlagen hatten, B'unö legten sogar ihrer Stadt den Namen: Miopoliz,Iuliuostadt, bey. ^
Troß der Meynrrng, die man dein heiligen Hieronymusbsymißt, berichten uns die Apostelgeschichten und die Send»sch'eiben des heiligen Paulo sechsten, daß er von Tarsus inLrkcien, und ein römischer Bürger war. Wenn der heiligeHieronymus in seinem Buchs von den geistlichen Schrift,strUcrn gesagt! hat, der heilige Paul sey von Giskale ge-wesen , wiederruft er es in seiner Erklärung über das Send,schreiben an philemon, und gesteht sein Irrthum. Wirdder Verfasser des Handlexikons das Gleiche thun?
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Rann man Paulen entschuldigen, daß er petcrnVerweise gab, weil er jüdisch lehrte, da er sechsten imTempel acht Tage jüdisch gelehrer hat?
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Harduin hätte die Beschwerniß bald gehoben, wenn ersagte, es sey bey diesem Streits nicht vom heiligen Peterdie Rede gewesen, sondern von einem andern Manne, derLeph.rs hieß, welches im Hebräischen eben das bedeutet,was Peter heißt. Allein es ist nicht vonnölhen, die sonder»baren Meynungen dieses berufenen Schriftstellers anzunch,men. Die Begebenheit aus sich sechsten entschuldiget undrechtfertiget die zween Apostel. Man vernehme, wovon dieFrage war.
Als die Religion Jesu Christi unter den Juden zuJerusalem gepflanzet zu werden anfieng, wurden die Cere,
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