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Irdisches PamdieS. 227
Also nannte man: r. den westlichen Theil Arabiens, wel-ch« anrrothen Meere liegt; 2. einen klemm Theil der östli-chen Küste von Afriken an eben demselben Me»; z. diLLandschaft Susiane, welche sich längs dem persischen Meer-busen erstreck«, und heute den Namen : Chlisistan, trägt,der ans dem Worte: Chns, und aus der persischen Endunggebildet ist. Und, nach dem gelehrten Erdebeschreiber,Marius Niger, nennen sogar dis Einwohner von Lhusistar»noch itzt ihr Land: die Erde von Lhns. Endlich lesen wivin; vierten Buche der Könige, daß Lhut eine Landschaft desRuches Assyrien war. Nur. aber, Lhut und Lbus Leutenaugenscheinlich das nämliche Land an; denn, wie Dis Lassensbcooachttk hat, die Lhaldäcr verwechselten in des Ausspracheden Mafta-'M s mit t, und sagten: Atryrien für Assy-rien , und Luhr für Lnhs.
Weil dann alle Erdbeschreibcr erkennen, daß Lhusistandas Land Lhns ist, und daß diese Landschaft längs dem öst-lichen Arme Leö Luphrates liegt, wo er gegen den persischenMeerbusen ausfiießt; so-ruß also,der Fluß, den man nochhem zu Tags darinnen anrnffr, eben Lerselbige styn, welchenMoses vor Lrey tausend d«y hundert Jahren mit dem Na-men : Gehon,. bezeichnet har.
Der dritte Fluß des irdischen Paradieses ist der Tiger,welcher, nach Moses, Lurch Assyrien läuft. Nun dieserFluß besirömet noch heur zu Tage das Laus, Las also ge-heißen hm. Der vierte endlich ist der Luphrates, wel-chem der geheiligte Geschichteschreiber kein u.-rersche,de.idkSKennzeichen beyleget, weil er nahe genug an den Hebräernlag, derer Väter nn Laude gewöhnet hatten, durch welcheser stoß, Md weil er ihnen ganz bekannt war.
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