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Moses.
7. Hätte er für die jüdischen Rönige Regeln vorge-jchrieben, als dieses Volk nicht allein keine Röntge hat,re, sondern sie verabscheuete? wie! Moses hätte Gebo-the gegeben, wie sich Röntge aufführen sollt n, die erstohngefähr acht hundert Jahre nach ihm kamen, und erhätte von den Richtern und hohen Priestern nichts gesaget,die auf ihn folgten? Verleitet nicht diese Bemerkung zuglauben, daß die fünf Bücher Moses zur Zeit der Röni,ge verfertiget worden seyn?
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Ern vernünftiger Mann hätte aus den Regeln, die Ms«ses den Königen vorschreibt, gerade das Widerspiel geschlos-sen. Dieser Gesetzgeber leger ihnen allzu beschwerliche Pflich,ten auf; er spricht allzu eigenmächtig mit ihnen; er machetsie allzn sehr andern Menschen gleich. Jene, die mit einerunbeschränkten Gewalt versehen sind, gestatten nicht, daßman also mit ihnen rede. Folglich sind die fünf BücherMoses geschrieben worden, ehe es Könige gab. Moses hat,te in den verschiedenen Büchern des Gesetzes alles verordnet,was die hohen Priester und die Richter betraf. Ais Prophetsah er auch die Zukunft ein, und schrieb schon den KönigenPflichten vor, welche vier hundert Jahre, und nicht achthundert Jahre, wie unser fertiger Doktor behauptet, nachihm kommen sollten.
Aufdiese schönen Fragen folgen rasende Strafreden wi,der Moses: t. Weiler die Hebräer aus Aegypten, als Die,be und Feigherzige, Ausziehen läßt, damit sie zwischen LenTiefen und Bergen umkommen mögen. 2. Weil er Aaron,der das goldene Kalb ausgestellt hatte, zum hohen Priestermachet, anstart ihn zu strafen, z. Weil er den Leviten be,
fiehlt.
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