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2 (1777) M - Z
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Märtyrek. ;

Einwürfe der Freydenkcr gegen den Beweis der Reli-gion / den man aus den Kämpfen der Märtyrerzieht»

I.

* Als die christlichen Gemeinen ein Visiten zahlreichwurden, und als Mehrere sich gegen den Gottesdienst desrömischen Reiches empörten, verfuhren die Oberteilenstrenge mit ihnen, und besonders der Pöbel verfolgte sie.Man verfolgte die Juden nicht, welche sonderbare Frey«Heiken hatten, Und sich in ihre Synagogen einschränktemAber weil sich die Christen als Feinde gegen alle Gottes-dienste , und vornehmlich gegen jenen erklärten, der imReiche gebräuchlich war, mußten sie öfters grausamePrüfungen ausstehen.

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Man muß erstlich die richtigen Vernunftschlüsse diesesSchriftstellers, seine weisen Anmerkungen, und die ängstli-che Gewissenhaftigkeit seiner Ehrerbierhung für die Wahrheitbeobachten.

rveil sich die Christen als Leinde gegen alle Gottes-dienste erklärten, saget er, mußten sie grausame prüfumgen ausstehen. Die Christen, giebt man ihm zur Antwort,waren Feinde aller Jmhümer, und Freunde aller Menschen.Jenes hätte sie ehrwürdig, und dieses beliebt Machen sollen-.Warum wurden sie dann verfolget? Daß sie Feinde aller Irr«thümer gewesen seyn, erhellet augenscheinlich aus den Lehren^Säßen, Und Gründen ihrer Religion und ihrer Sittenleh«re. Daß sie Freunde aller Menschen gewesen seyn, erhellet

auf

' Phil. H«M.Arttk; Christenthum.

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