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beleidigte, und derer Umgang für die Hebräer äußerst gefähr-lich qewesen wäre. Deßhalben war gebothen, sie in denKriegen anszurotten, die man mit ihnen führte. Endlichuntersuche man die Strengheit und die Weisheit der GesetzeMoses wider den Todtschkag, und für die Erhaltung derBürger: dann beurtheile man jenen Menschen, der sich zusagen getrauet, die Schlachtung der Tochter des Jephte fey«ine augenscheinliche Sache; und man dörfe nur die jüdi-schen Archive zu Rache ziehen, um sicher zu beweisen, daßdie Opfer von Menschenblute bey ihnen Brauches gewesenseyn.
II.
Es war durch das jüdische Gesetz ausdrücklich gebo,then, saget er ferner, alle Menschen zu schlachten, die dem-Herrn geweihet wurden. Ein jeder Mensch, der demHerrn geweiher ist, soll nicht losgekauft werden; sondern oh,ne Nachsicht des Todes seyn. Die Vulgata übersetzet: nonreäimstur, 5 eä morte morietur. z. B. Moses. 27. Rap.29. Vers. Rraft dieses Gesetzes hat Samuel den RönigAgag in Stücke gehauen, den Saul verschonet hatte : undeben deßhalben, weil er Agag verschonet hat , ist Saulvon dem Herrn verworfen worden, und hat sein Rönig,reich eingebüßt.
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Dieser Mann giebt sich für einen Philosophen aus; undsein Text ist voller Verfälschungen und Lügen. Ist danndieses die Sprache der neuartigen Philosophie? I. Es istkeine Stelle in der ganzen Schrift, wo es gebothen wäre,daß die Menschen, welche dem Herrn geweihet und geheilt»get wurden , des Todes seyn sollen. Wir haben die Ranarnäer ausgenommen, auf denen ein sonderbarer Fluch lag.
Ss z 2. Es