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». E« ist in dem angeführten Dxce eins sehr schändliche Ver-fälschung. Es ist darinnen keineswegs von den Menschendie Reoe, welche dem Herrn geweihet sind; und es kannnur von der Thieren verstanden werden, die ihm em Menschgeweihet har. * Lt omni8 conlocraüo, qu-e oKertur sbkoimne, non reciimetur, secl morte morietu/. z.Allediese verschiedenen Gelübde und Weihungen werden durch al-les , was in eben demselben Kapitel vsrausgeht, erkläret,wie wir es weiter oben angemerkel haben« Wo ist dann jenesausdrückliche Geboth, alle Menschen zu schlachten, diedem Herrn ge wechrt wurden ? «
Diesem vorgeblichen Gebothe schreibt er noch den TodAgags zu, den Samuel getödtet hatte. Aber wer die Wahr-heit nicht in Ehren hält, geht leicht über alles weg. Seitvierhundert Jahren war über die Amaleziter, wegen derUntreue, die sie an den Hebräern bey ihrem Auszugs ausAegypten verübet harren, der Fluch gesprochen. ^ Erin-neret euch, sagte Moses nn Namen des Herrn zu allemVolke, was euch Amalck bey euerm Austritte aus Ae-gypten octhan hat; wie er sich euerm Zuge widersetzte;wie grausam er jene von euch ermordete, die, von derReise ermüdet, zuletzt giengen; wie wenig Furcht Got-tes ec bezeigte, als ihr von den; Hunger und der Ermat-tung niedergeschlagen wäret. Also, wann euch euerGott in den ruhrgen Besitz des Landes, das er euch ver-sprochen hat, wird emgesctzet, und die herumliegendenVölker eurer Gewalt unterworfen haben; vertilget denNamen von Amrlek, damit unter dem Himmel nichtmehr davon geredet werde: und habet Acht, daß ihkdem Gebothe nachkommet, welches ich euch gebe.
Was
* I. B. Moses. XXVII. 2S. *« x. N. XXV.