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Himmel. 6- r
sie von der Rosmogonre oder Weltschöpfung redeten; daßalle allgemeine Systeme der Naturkunde, die wir kennen,an etlichen Orten baufällig sind ; daß man auf dieser Bah,ne nicht sicher wandeln kann, Lasern man dem Lichte nichtfolget, welches uns jener große Mann in seinen Schriftenhinrerlassen hat, der aus den bekannten Schriftstellern derAelteste, uud zugleich ein Wunderchäter, ein Prophet, undein Gesetzgeber gewesen ist. Wahrheit, Weisheit, undAnmukh bezeichnen alle Werke des Herrn Abtes pluche.Alles darinnen ist einnehmend, lehrsam, und geschickt, dasGemüth zu beleuchten, das Herz zu bilden, und aus demMenschen einen weisen, nützlichen, und liebenswerthen Bür-ger zu machen. Was muß man dann von dem Spöttertorne denken, womit unser Gegner von dem Abte pluche redet?Es laßt sich davon aus der folgenden Vergleichung derSchluß machen.
Der Verfasser des philosophischen Handlexikons speyt al«le Gräuel aus, wozu ein Herz und ein Gemüth fähig ist,welches sich den abscheulichsten Schandbarkeiten gewidmet,und der verdammlichsten Gottlosigkeit ergeben hat. DerVerfasser des Schauplatzes der Natur flößet der Seele nurdie Gesinnungen ein, welche sie Gotte angenehm machenmögen.
Jener schreibt nur, um jeden Grundsatz der Religion,des Glaubens, und der Sitten wankend zu machen und zuvertilgen. Dieser giebt uns zu erkennen, daß nichts billi,gec, nichts vernünftiger, nichts vortheilhafter für den Men,schen ist, als jene Pflichten, welche Gott und die Religionuns vorschreiben.
Jener wirst sich zum Vertheidiger aller Laster auf, undlästert alle Tugenden. Dieser schildert uns die Tugend mit
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