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1 (1777) A - L
Entstehung
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6zs Himmel.

allen ihren Reizen, und wenn er vom Laster redet, so geschieht ^es nur, um davor Abscheu einzuflößen.

Jener will uns in den Hißen seines Unsinns von allem ^reden, und lehret uns nichts. Dieser trägt uns mit Bescheir-enheit eine wunderbare Menge verschiedener Kenntnisse vor, ^und gießt allezeit Vergnügung in die Seele, da er sie be< ""leuchtet.

Jener vergißt sich in seinen Verirrungen beständig selb-sten; er reißt an einem Orte nieder, was er an einem andernaufbauen will; er widerspricht sich unaufhörlich. Diesererkläret durch das doppelte Licht der Vernunft und der Of-fenbarung , schreitet immer mit sichern Schritten fort, ver- ^meidet das Jrrthum, und lehret es vermeiden. ^

Jener sparet weder Lügen, noch Verleumdungen, um ^

die großen Männer, welche sich durch den Eifer und die M

Liebe für die Religion, oder durch die Dienste, die sie der d'

Religion leisteten, hervorgethan haben. Lurchzulassen, zu §

verschwärzen, zu beschimpfen. ^Vieser stellet uns eben die- n

selben Männer, wann er von ihnen redet, nicht anders §

vor, als für die würdigen Gegenstände der Verehrung und chk

Liebe des menschlichen Geschlechtes. Li

Jener waget es nicht, Las Daftyn Gottes zu läugnen;aber er redet uns niemals von einer Pflicht gegen Gott.

Dieser läßt uns allerwegen die verwunderlichen Vollkommen-Heiken des höchsten Wesens bemerken, und erhebt uns alle, ^

zeit, durch die Betrachtung der Weisheit und Wohlthaten ^

Gottes, zu ihm hinauf. G

Jener, obschon er bekannt genug ist, getrauet sich nicht ^öffentlich zu gestehen, daß er der Verfasser des Handlexikons ^aller Gottlosigkeiten sey: er fürchtet, daß die Gerichtschlüs-ft, die auf das verdammliche Werk gefallen sind, auch über y

den-