Druckschrift 
1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
630
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szo Himmel.

gegen sich selbsten, die man sonst für Niemanden hat, eineunbedachte Freymüthigkeit in den Grundsätzen, die sich aufdie Religion, auf oie Sitten, auf die Regierung beziehen,eine äußerste Verachtung gegen jeden, der sich nicht nachihrer Denkenöart schmieget; Ließ zeichnet unsre vorgeblichenWeisen dieser Zeiten aus. Ich wäre dennoch nicht Sinnes,daß man sie den nächsten weg in den Himmel schickensollte. Es wäre nützlicher für sie und für die Gesellschaft,wenn man sie besserte, und ihnen die Lust benähme, zu re-den, zu schreiben, zu verführen, und zu bekriegen.

m.

Ein Schriftsteller, den man, wie ich glaube, Pli»che heißt, hat aus Moses einen großen Naturkundigenmachen wollen. Aber man weiß genug, daß Gott«der ausMosis einen großen Gesetzgeber, einen großenPropheten machte, keineswegs einen Lehrer der Natur-künde aus ihm machen wollte. Er unterwies die Ju-den in ihrer Pflicht; aber er lehrte sie kein Wort vonper Philosophie.

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Ehe wir aufhen Inhalt dieses Artikels antworten, wol-len wir bemerken, daß Moses, mit dem man hier ganz ehr-lich verfährt, ity Artikel, der eben diesen Mann ins Besowdre betrifft, mit der äußersten Verachtung behandelt wird,So gut stimmet unser Doktor mit sich selbst überein. Dießmag im Vyrbeygehen gesagt seyn. Laßt uns zur Untersu-chung der angeführten Stelle zurückkehren.

Der Herr Abt pluche hqt in seiner Geschichte vom Him-mel bewiesen, daß alle Philosophen auf Irrwege gerarhensind, welche pon de? Erzählung hetz Moses ahmchen, wo

sie