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1 (1777) A - L
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62» Himmel.

Systemen; es kömmt auch in der gemeinen Sprache des Vol-kes vor; es hat in der Sprache der Religion gleicher WeiseStatt.

In den physischen Systemen versteht man durch, da«Wort: Himmel, jenen unermessenen Raum, in welchemsich die himmlischen Körper, wie man zu sagen pflegt, herum-wälzen. In der gemeinen Sprache des Volkes hat manbey dem Worte: Himmel, den Begriff von jenem so ange-nehmen Azurgewölbe, worein sich unser Gesicht verliert.Man versteht auch zuweilen durch dieses Wort einen Theildes LNftkreifts, und das Gewölk, das von unsrer Erdkugelhinaufsteigt. Endlich in der Sprache der Religion stellet unsdas Wort: Himmel, den Begriff eines Orts vor, wo dashöchste Wesen die tugendsainen Seelen vereinigen, und ihreewige Glückseligkeit ausmachen wird, da es sich in seiner gan-zen Majestät und Herrlichkeit, mir allen seinen göttlichen Voll-kommenheiten, ihnen zeiget.

Alles, was wir vom Himmel wissen, ist dieses, daßdieser Ort über die Erde ungemein erhaben ist; * daß Gottselbst«, die Pracht und Herrlichkeit des Himmels ausmachenwerde; daß nichts darinnen Statt haben werde, was dieGlückseligkeit des Menschen unterbrechen könnte; daß end,lich diese Glückseligkeit alles unendlich übertreffen werde, wa«unsre Begriffe und unsre Begierden sich immer vorstellen, be,greifen, und ersinnen möchten. Die Offenbarung und dieErblehre sagen uns, daß dieser Ort da sey. Aber ist er,her, ist ec viel höher, als unsere Augen reichen können?Dieß hat uns weder die Offenbarung, noch die Erblehre deut,lich entdecket. Man darf sich in diesem Stücke wohl ohneGefahr gänzlich aufGorr verlassen; und es ist dem Menschen

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