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Gottesdienst.
.Vierter Artikel.
Einwürfe der Philosophen gegen den Gottesdienst inder Religion.
I.
Die einzige Religion, zu der man sich bekennensoll , ihm der Verfasser der wichtigen Untersuchung den ent-scheidenden Ausspruch, ist diese, daß man Gott anbcthe,und ein ehrlicher Mann sey. Der große Namen: Theist,den man nicht genug in Ehren hält , ist der einzige,den man annehmen soll.
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Hier hat man einen christlichen Renegat vernommen,der allen Gottesdienst in der Religion lästert und verban-net ; man vernehme nun, was ihm der größeste Mann, dendas heydnische Rom gekannt har, zur Antwort giebt: „ Für-„ wahr, ich weiß nicht, wenn man allen Gottesdienst in„ der Religion verbannet, ob wohl die menschliche Gesell-„ schast, die Redlichkeit, und eine der vortrefflichsten Tu-„ genden, die Gerechtigkeit, jemals werden bestehen können.„ Man hebe die Religion und den Gottesdienst auf; so wird„ man in der Welt nichts, als Verwirrung und Unordnung„ sehen „. ^(^uibu8 lublst!8 perturbatio vit°e leijuitur,maZua couluüo. At^us bauä icio, au pietatesäverlub Deos lublata, ssäes etiam L locistab kumani§enerl8. stc^ue una exLslIeutilssma virtu8, juttitia,tolsatur.
Ich lasse den Leser das Urkheil fällen, welcher aus bey<den richtiger zu denken scheine : der Renegat oder der Heyde?
II.