58s Glauben.
sannsns gemeldet wird, einen verrückten Kopfhaken, we-der der Vernunft, noch dem Wohlstände Gehör geben, ihreAugen vom Himmel abwenden , damit sie dieser Ausblicknicht beschäme, damit er nicht die Grundsätze der Tugend,der Religion , und der Gerechtigkeit in ihren Herzen aufm»cke, die sie möchten vertilgen können ? * Lvercerunt leu-ium lüum, L ciecliuaverunt oLuios, ut non vieierentlumen csell, neque recorcksrentur jucZiciorum ju-üorum.
4. Ist es nicht wahr, daß Leute von dieser Gattung,derer Zahl nur allzu groß ist, die Lehrsätze des Glaubensäußerst hassen und fürchten müssen?
s. Ist es nicht wahr, daß jene, welche so schöne Ge«sinnungen haben, als wir eben ißt geschildert haben , nichtdie nochwendigen Mas.ßregeln ergreifen werden, um in denGrundsätzen des Glaubens , in den Kenntnissen, Mitteln,Beweggründen, die den Menschen zum Glauben leiten kön«neu, unterrichtet zu werden ; sondern daß sie im Gegensätzesich nur mit Schriften weyden werden, welche herauskom,men, um den Glauben wankend zu machen , umzustürzeu,und zu vertilgen?
6. Ist es nicht wahr , daß diese Leute m allen diesenDingen ganz willkührlich handeln?
Alle diese Fragen sind sehr einfach und deutlich. Mansiebt gleich , was ein Mensch, der Redlichkeit und Aufrich-tigkeit besitzt, darauf antworten würde. Es wäre nichtvonnöchen, eine andere Antwort zu geben. Aber damit derLeser vollkommen befriediget sey , wollen wir pünktlich dar«auf antworten, wodurch der Trugschluß des Kriegsmannesgänzlich aufgedeckt werden möge. Dazu wird nichts wei,
ter,
Daniel. Xlll.