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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
506
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;o6 Geheimnisse,

ihin keine andere Empfindung übrig läßt, als die tiefesteVer,nichtung und Anbethung vor diesem unbegreiflichen Wesen.Die Ewigkeit des Daseyns; die schöpftische Macht; dieUnermeffenheir, die alles in sich begreift, und von nichtsbeschränket wird; die vollkommene Freyheik, welche dennochkeiner Veränderung fähig ist; die Erkenntniß, die nicht ver-mindert . nicht vermehret werden kann; die ohne Nachfolgeist, und die allezeit alles gegenwärtig sieht, was durch dieganze Ewigkeit gewesen ist, hat seyn können, seyn wird,und seyn können wird; die Wohlthätigkeit und die Weis-heit ; die Lieb? zur Ordnung und die Geduld; die Güte unddie Gerechtigkeit, welche auf gleiche Weise unendlich sind,und in unendlich vollkommener Eintracht bestehen: dießistein Theil der göttlichen Vollkommenheiten, die der Menschzu erkennen verpflichtet ist, die er anzubechen sich genügensoll, die für ihn allezeit unbegreiflich, und allezeit über seinnen Verstand, seine Einsichten, seine Ergründung, über alleKraft und Erstreckung seiner Betrachtungen und seines Nach-sinnens, unendlich erhaben seyn werden.

Dieß zu bekennen, sah sich der stolzeste Feind der grossembarten Religion und der Geheimnisse sechsten gezwungen»Seine Erklärung ist allzu kernhaft, daß wir sie nicht ihmselber, und allen übrigen Feinden der Religion, enkgegensehsnsollen. * Endlich, saget er, jemehr ich mich bestre,,, be, die unendliche Wesenheit Gottes zu betrachten, desto«, minder fasse ich sie. Aber sie ist da: dieß genüget mir. Je minder ich sie fasse, desto tiefer beche ich sie an. Ich demüthige mich, und sage zu Gotte: Wesen aller Wesen ! ich bin da, weil du da bist. Ich erhebe mich zu meinem Ursprünge, wenn ich dich ohn Unterlaß betrachte. Ich

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' Emil, z, Band. 8y. Seit.