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Geheimnisse. so?
Daß die Wesenheit und die Eigenschaften Gotteseine nothwendige Quelle von Geheimnissen für den Men,scheu ftyn.
2. Daß die Geheimnisse nothwendiger Weise über dieVernunft hinausreichen; aber daß man unmöglich beweisenkönne, daß sie der Vernunft zuwider siyn.
z. Daß die Schuldigkeit, an Geheimnis^ in der Reli-gion zu glauben, dem Rechte der Vernunft nicht mehr imWege siehe, als die Norhwendigkeit, die man fühlet. Ge,Heimnisse in der Natur zuzugebsn.
4. Daß der Glauben an die Geheimnisse auf Beweisevon einer sittlichen Gewißheit gegründet sey, welcher sowohlder vernünftige Mensch, als der sirengeste Kritiker, un-möglich entstehen kann.
Daß die Offenbahrung der Geheimnisse eine Quel-le der kostbarsten und lehrsamsten Beleuchtungen für Lie Memschm sey.
Nachdem wir diese Sähe werden erkläret haben, wollenwir auf die Einwürfe der Philosophen gegen die Geheimnisseüberhaupt antworten; und was sie gegen die verschiedenenGeheimnisse einwenden, werden wir in den Artikeln, wo esvon jedem dieser Geheimnisse ins Besondere gehandelt wird,anführen, und widerlegen.
Erster Satz.
Die Wesenheit und die Eigenschaften Gottes sind einsnothwendige Quelle von Geheimnissen fürden Menschen.
M 7 enn der Mensch seine Blicke zur Gottheit emporhebt,wird er Augenblicks von dem Begriffe eines Unend,lichen eingenommen, daß ihn verschlingt, erschöpfet, und
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