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1 (1777) A - L
Entstehung
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«-heimnisse nennen wir unbegreifliche Wahrheiten, web

che zu glauben die Religion verbindet, und die wirnur durch die Offenbarung erkennen. Man kann keine unanrständigere, stolzere, und höhnischere Sprache führen, als diesogenannten Philosophen, wenn sie von den Geheimnissenreden, die inan in der christlichen Religion erkennet. Dieschönen Ansdrücke von Ungereimtheiten, von auesckwcirsenden Mäbrchen, von Lehrsätzen, die dem Verstände undder gesunden Vernunft widersprechen; diese schönen Aus-drücke strömen alsdann auf die natürlichste Weise von ihrenLiopen, und dadurch zeichnen sie jene verborgenen Wahrhei,ren aus.

Die Christen, welche sie annehmen, und seit siebenzehnJahrhunderten anbethen, werden von diesen Herren für Leu« -te gehalten, die ihre Vernunft nicht zu brauchen wissen; fürblinde, unwissende Leute, die Sklaven des Vorurtheils sind;für Menschen, von denen einige vom Fanatismus, anderevon dem Blödsinne dahingerissen werden.

Wir wollen uns dennoch von diesen hochmüthigen Tad«lern nicht schrecken lassen. Es ist nicht sehr hart, ihnenzu zeigen, daß ein Mensch, der unterrichtet ist, und Ver«nunftschlüsse zu machen weiß, sich nicht weigern kann, Ge«heimn sse zu glauben, ohne dem Lichte der Vernunft zu ent«sagen. Dieses sind wir Vorhabens, durch eine Reihe vonSätzen Larzukhun, wodurch wir bestätigen wollen r