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tz oder nicht zu empfinden. Endlich fühlen und erkennen wir«ch M, daß es nur auf uns ankömmt, od wir diesem Eindru»A cke nachgeben, oder nicht nachgeben wollen : wir zeigen es«iß, alle Tage durch unser Betragen; und sogar ein jedes Kind,ztz, sobald seine Vernunft sich zu entwickeln anfängk, erfährt,htz fühlet, und erkennt die Wahrheit dieses Satzes,iislß IX-
W Ehe wir es beschließen, wollen wir noch zwo kleine An«tzi merkmgen machen, wofür uns der Leser, wie wir glauben.Dank wissen wird.
H Die erste ist diese, daß eben derselbe Mann, welcherM allen Kräften aufveut, um den Lehrsatz von der Freyheir zuM zerstören, dennoch sich nicht entbrechen kann, wie ein Menschzu reden, der eben von der Wahrheit, die er bestreiket, verr^ sichert und innerlich überzeuget ist. ^ Ich will ausgehen,HA um frische Luft zu schöpfen, saget er: aber das werterNi ist zweifelhaft. Ich bedenke mich dann darüber; ichübev-uf» lege die verschiedenen Beweggründe, welche meinenM willen auszugehen, oder nicht auszugehen, Wechsels«Hin, weise antreiben. Ich entschließe mich am Ende nach dem
„ hl wahrscheinlichsten Beweggründe.-Hat wohl
M die Sittenlehre einen andern Gegenstand, sehet er fernerHiti bey, als den Menschen zu zeigen, daß es ihr eigener NuyM rrfodert, ihre augenblicklichen Leidenschaften zu unter-§ drücken, in der Hoffnung eines dauerhaftcrn und wahr-Haftern Wohlseins, als ihnen die flüchtige Vergnügung
^ 'h»r Begierden verschaffen würde.-weise Ger
sitze, saget er anderswo, ehrliche Grundsätze, tugendsar^ Me Beyspiele, die Hochschätzung und die Belohnungen,^ welche
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