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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
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sso Freyheit. ^

Hier sieht man Sätze, die eben so beweiselos, als rin, ^bedeutend sind. Wir kragen sie keineswegs vor, um unmit,lelbar darauf zu amworten; sondern nur, um die verächtli» ^che Schelmerey desjenigen zu bezeichnen, der sie aufwirft. ^Er rhut herzhaft den Ausspruch, daß alles in uns, Begriffe, ^Empfindungen, Gedanken, Willen, Bewegungen, Hand«lungen, Ueöerlegungen, nochwendig sey. Ec unterwirft ables, im Sittlichen wie im Physischen, auf gleiche Weise der ^Nochwendigkeit; er will nicht, daß man den mindestenSchein von Freyheit muchmaßen solle. ^

Aber, wenn er zum wenigsten der Sache ein philosophi» ^sches Aussehen hätte geben wollen, da er eine so außerordend ^liche Meynung vortrug ; so hätte er zum Anfänge eine dennliche Bestimmung von dem, was nochwendig und Noch ^>»Wendigkeit heißt, aufstellen sollen; er hätte uns zeigen sol»len, daß diese Bestimmung allen Verrichtungen und Hand»lungen der Seele zukomme; erhalte nicht immerfort, wie er Migerhan har, den Eindruck, welchen die Gegenstände auf uw »d«sre Hülfsglieder machen, mit den Handlungen des Willens Alvermengen, und eine nochwendige Verbindung und Abhäm Vgigkeit, zwischen jenem Eindrucks und den Handlungen des GWillens, zngeben sollen. Aber er geht nicht also zu Werke; itz!und es wäre sehr hart für ihn, wenn er sich also verhalten r,«ilmüßte: denn wir fühlen alle in uns sechsten, daß alles dieser ?)!«ungereimten und ebenteurlichen Meynnng widerspricht. Ä«Fürwahr, es giebt von jenem Eindrücke, welchen die ^Gegenstände aufnnsre Hülfsglieder und auf unsre Sinne mmchen, eine Gattung, die angenehm, und eine andere, die H junangenehm ist: Jedermann giebr dieses zu, weil es Jeder«manu erfährt. Jedecinaim gesteht es auch, daß es nichtvon unsrer Willkühr abhäugt, den Eindruck zu empfinden,

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