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1 (1777) A - L
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Fanatismus.

Diese Auftritte waren noch weit gräulicher, als jenervon der Parisernacht. Die Christen, welche die Schlacht»opfer der Grausamkeit Diokletians waren, sind Leute gewe»sen, die den Gesetzen gehorchten, ihren Fürsten getreu blie-ben, und kein anders Laster be-uengen, als daß sie den fal,

scheu Göttern nicht räuchern wollten. Dre pariser, welche V"fünf bis sechs tausend Hugenoten ermordeten, waren vordem R'-chkerstuhle der Religion und der Menschlichkeit straf» Mbar. Sie gaben dem Geiste der Rachsucht allzu viel nach.

Aber die Hugenoten hatten auch, durch zwölfjährige Em- Mpörungen, bürgerliche Kriege, Ermordungen, und Ent» DWeihungen, diesen Geist der Rachsucht nur allzu sehr ge- -ilstz!reihet. W

Der fanatische Schriftsteller, mit dem wir es aufgenom- h»

men haben, hat sei« Vergnügen daran, die gi ößcsten Gräuel »H

abzuschildern, und sie zu vergrößern. Es kömmt uns hart Aian, s

s

es scheint, daß die größesten Gräuel jene sind, dieaus seinein Herzen aufkeimen.

XIV.