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Fanatismus. 479

schweifenden Jrrchümern , oder der langwährenden und sllge.meinen Heftigkeit, oder den grausamen Blutbädern d >s Fa-natismus bey den Römern, Muselmännern, Asse sintern,Amerikanern, gleich kömmt.

Der geschwätzige Volta're mag in seinen lügenhaftenGeschichten, in seinen hochtrabenden Versen, in seinen gott-losen Scharteken, die ec arglistig auskommm läßt, und Herz,Haft verläugnet, gegen den Fanatismus und die Uebel, dieder Fanatismus der Chnsien gestiftet hat. immerfort schreyen:man kennt seine Sprache. Er giebr alles für richtig aus;er verunstaltet alles; er beweist nichts ; er verdienet in keinemStücke Glauben. Man soll nicht verlegen seyn zu wissen,was für ein Urtheil man von ihm fällen dürfe. Laßt unsfortfahren die Jrrrhümer zu zerstreuen, und die unsinnigeLehre, welche die Philosophen über diesen Stoff auöbreiten,zu Schanden zu machen.

Zweyter Artikel.

Untersuchung der Reden Uttfter Philosophen von demFanatismus.

I.

^ (§-s hat eine einzige Religion in -er Welt gegeben,welche durch den Fanatismus nicht bestecket wor-den ist: nämlich jene der Gelehrten in China.

* » *

Was für ein Hirngespinnst will uns dieser Mann mit sei-ner Religion der Gelehrten in China vorstellen? Worinnenbesteht diese Religion ? Was für Einsichten, was für eineWissenschaft, was für Fähigkeiten haben diese sogenanntenGelehrten ? Man schlage den Artikel: Chineser, in diesem

Werke

' philos. Händler.