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eine freydenkende Jugend sich nähret, und welche die nieder«trächtige Habsucht ausstceuen und vermehren heißt. DerHeyde, Lelsus, halte sich gegen Iesutn Christum wenigerausgelassen, als die abtrinnigen Philosophen. Origenes hatihm nur diese Worte gesagct: * Es ist sehr unnLthtg, auf2deden Zu antworten, die nichts als Beschimpfungen ent«halten, und die von der Sprache, welche die Lastträgerauf dem Markte führen, nicht unterschieden sind. Wirwollen auch kerne andere Antwort geben.
Das geheiligte Buch der Evangelien wird nicht in grö«ßem Ehren gehalten. Der gottlose Boltngbroke heißtes ein Buch voller garstigen Narrenpossen ; ein Werk derFinsternisse; ein Geweb von Fabeln, welche tölpifcherweise die Vernunft beleidigt r, und von Gotteslästrun«gen, welche der Gottheit abscheuliche Dinge zur Lastlegen. Es sind auf dergleichen Gotteslästrungen unter denChristen weder Gesetze, noch Strafen bestimmet, gleichwiees unter den Athenrensern für den Vatermord keine gab, weilman nicht glaubte, daß man jemals solche Verbrechen un<rer dm Menschen antressen sollte. Aber es giebt einen Gott ;und wir wollen auf diese Gräuel weiter nichts antworten,als daß wir die Beschreibung anführen, welche Johann Ja,kob Rousseau von dem evangelischen Gesetze machet. Die«ser Schriftsteller ist im Punkte der Offenbarung allzu unlenk,sam, daß er nicht nach dem Geschmacke der Ungläubigenseyn sollte. Man vernehme unterdessen, wie er von JesuChristo, und von seiner Lehre spricht.
„ Die Heiligkeit des Evangeliums rühret mein Herz.„ Man sehe die Bücher der Philosophen mit all ihrer Pracht;„ wie klein werden sie vor diesem Buche! Ist es möglich,
„daß
' Wider. Cels. i. B
wicht. Uttt. r. ro. n.Rap.