zoZ Ewige Dauer der Strafen.
der vortrefflichsten, und durch seine Tugenden einer der ehr,würdigsten Männer war, die das Christenthum gezählet hat.
Strafen des Fegfeners. Cr saget in eben denselben Stellen, welche dieGegner hervorsuchen, nichts anders, als daß die Strafen der Christen,die im wahren Glauben sterben, (im Fegfeuer) einmal aufhören wer-den, und er saget zugleich ausdrücklich, die Peiaen der Ungläubige«,und des Teufels selbsten, werden ewig dauren. Aber an andern Orten,wo er von allen Menschen spricht, die in einer schwere» Sünde stcrbcn,machet er keinen Unterschied zwischen den Gläubigen und den Ungläu-digen: sondern saget ganz deutlich, daß die Sünder ewige Peine« aus-zustehen haben werden r wie es Simonet und andere Gottcsgclehrte»zeigen, wo sie von den Strafen der verdammten Engel und Menschensprechen. Es ist dann Hieronymus in diesem Stücke den Philosopheneben so wenig günstig, als Origenes.
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