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Entstehung
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273
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Christeuthum. 27z

Ate anzudichten. Diesen verdammlichen Gottheiten könnte man

n>, jd eine unzählbare Menge lächerlicher Götzen beyftßen, wie jene

Eüt, der Aegyptier, phönicier, Babylonier, u. s. w. gewesen

Atii sind. Aber das ist genug für diesen Theil des Gemäldes;

es möchte verworren scheinen, wenn es stärker belegetwürde.

^ Die Weise, nach welcher man diese Götter ehrte, kammit ihrer Gemüthsart vollkommen gut überein, und war ihr^ rer in der Wahrheit würdig. Wir werden uns dennoch sehrW m Acht nehmen, dieselbe umständlich zu beschreiben, und dieabscheulichen Geheimnisse der meisten ihrer Götterfeyer zu ent-hüllen, wie jene vergüten Göttinn, des Bacchus, der - Ceres u. d. g. waren. Die Gelehrten können stein der Er-lich Mahnung an die Heyden bey Clemens von Alexandrien

bilR beschrieben finden. Dieser große Mann hielt für rachsam,

M alle diese schandbaren Geheimnisse auftudecken, um das Hey,

m A» denchum zu Schanden zu machen, bey welchem sie dorrmals

lüg»! im Brauchs waren. Wenn man sie heut zu Tags wieder an

jhB das Licht stellen wollte, müßte man die unempfindlichste

r K Schamhaftigkeit damit erschrecken, und ohne Noch das eut,

Hw schlichste Aergerniß geben.

jH Dreß waren die Götter, welche die Welt anbechete: dießM waren die Religionen, zu welchen sich der ganze Erdkreis be-h Hli ^nnte, ehe das Christenchum auf der Welt erschienen war.^ jj Das Christenthuin hak endlich den Menschen die Augen er,öffnet; es hat ihnen alle Ungereimtheit, Ausschweifung, undSchändlichkeit der Religionen entdecket, welche sie erdichtet, und angenommen hatten ; es hat ihnen über ihr Unglück und^ chre Laster Seufzer und Beschämung abgezwungen.

Das Christenthuin Har die großen Begriffe von einemN«! Schöpfer, einem einzigen, selbstständigen/ unendlich heiligen4 'I- Band. S ' Gor,