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1 (1777) A - L
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267
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ronen aufs Neue seufzen. Nachdem Tode des Nero, jenesUnmenschen, stetigen die Bürgerkriege unter Otho, Ga Iba,Vitellius wieder an. Vespasian machte ihnen ein Ende,und herrschte allein. Von der Regierung dieses Fürsten an,bis aufLonstantinen, das ist, in dem Zeiträume von zweyhundert und sechzig Jahren, zahlet man noch die bürgerlichenKriege des Cassius unter Mark Aurelen, des Didius Ju-lianus, des Nigers, des Albius unter Septimms Seve-rrw, des Maximins, der Alexandern vom Throne stieß.Gordian und Philipp kamen durch die Hand ihrer Solda-ten im Aufruhrs um. Der Geist der Empörung dauretenoch beym Kriegsheere fort, unter den Kaisern Florian, Pro-bus, Larus, Numerian; und nur durch Schlachten wurdeLas Schicksal des Reiches allezeit entschieden. Mann kann denKrieg des Lonstantins gegen Maxenzen, und nachmals ge-gen Licinius, als den letzten Bürgerkrieg betrachten; unddann ist das Reich christlich geworden.

Wir hätten noch eben so gräuliche Gemälde von den Er-schüttrungen, Verändrungen, und Bewegungen vorzuzeigen,welche die Griechen, Syrier, Aegyptier, Araber erfah-ren hatten. Ein flüchtiger Blick, Len man auf die Ge-schichte wirft, genüget schon, um davon zu überzeugen.

Man wähle sich ißt eine der christlichen Regierungen,welche man immer will ; man untersuche, man durchgehe ih-re Jahrbücher von einem gleichen Zeitraums, als wir itztvom heydnischen Rom gemeldet haben; man vergleiche denZustand der Völker unter beyden Regierungen, unter beydenReligionen, und schließe daraus, unter welcher sie glückli,cher gewesen seyn. Wenn die Leidenschaften und die Laster,welche an der Menschlichkeit kleben, und welche die Religionverdammet, aber nicht allezeit bessert, von Zeit zu Zeit unter

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