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Chineser.
findig machen konnte, das mit der Sternkunde ein Verhält«niß hatte. Alles, was er bey ihnen entdeckte, gieng nichtweiter, als auf neunzehn hundert Jahre zurück; das ist: aufzwey tausend zwey hundert und etliche Jahre vor der christli,chen Zeitrechnung, und mehr als ein Jahrhundert nach derSündfluch. Allein Herr von Voltaire läßt nicht allein dieersten Beobachtungen, sondern die Sammlung und Reiheder babylonischen Beobachtungen, auf mehr als fünf undzwanzig Jahrhunderte vor dem Anfänge der gemeinenJahrzahl zurückgehen. Dieses Unglück begegnet ihm sehroft, daß er mit den verständigsten und sichersten Schriftstel-lern nicht übereinstimmet.
VII.
weil dann der Reiser Hiao, der unverwersiich mehr,als zwey tausend vier hundert Jahre vor dem Anfängeunsrer Jahrzahl lebte, das ganze Land Roreen eroberthat, ist es nicht zu zweifeln, daß sein Volk aus dementferntsten Alterthume hcrgckommen ssy.
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Man weiß nicht, wann oder wie die Landschaft Roreenbevölkert worden; ob ste eine Pflanzung oder eine Eroberungder Chineser gewesen sey. Voltaire, welcher, wie seinFreund Lelftrs *, sagen kann: novi enim omnis, hätteuns wohl seine Nachrichten in diesem Stücke miltheilen sollen.
VIII.
Der V- Gaubil hat eine Reihe von sechs und dreyßigSonnkfinfternissen, welche in den Büchern Confuzens an-geführte werden, untersuchet, und er hat darunter nurzwo falsche, und zwo zweifelhafte gefunden.
* » *
Der gelehrte Cassini hat nicht so viel Nachficht, oderEinsicht gehabt, als der V. Gauhil. Lonfuz, Heißt es,
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* Origen, wider Cels. i. D.