Chirieser. in
Hundert und fünfzehn Jahre zu; sie legen den fünf übrigenKaisern nach Maaßgabe eine starke Zahl von Jahren bey.Dieses scheint der Abweichung der menschlichen Lebensdauer,wie es mit den ersten Patriarchen nach der Sündfluth ge,schah, naher zu kommen. Dorther sind vermuthlich jene,dem Vorgehen nach, so langen Regierungen, und jene soge-nannten ersten Kaiser geborget, wie wir es zu verstehen gege-ben haben. Der witzige und aufgeklärte Voltaire richtet,vier raufend Jahre später, alles dieses besser ein; und nach»dem er der Regierung des einzigen-Hiao achtzig Jahre ange,wiesen hatte, läßt er einem jeden aus seinen sechs Nachfol-gern nur etwa zwanzig zukommen.
- VI.
Mehr als fünf und zwanzig Jahrhunderte vor dem An,fange der gemeinen Jahrzahl, hatten die Babylonier schoneine Reihe von astronomischen Beobachtungen; und vonderselben Zeit an, ist China einem höchsten Gebiether unter-worfen gewesen.
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Die Babylonier waren die ersten, welche den Himmelbeobachteten, und wahrscheinlicher Weise auf die gleiche Artbeobachteten, wie ihn unsere Schafhirten noch heut zn Tagebeobachten. Dieses ist der Anfang der Sternkunde gewe-sen. Nun aber ist es rathsam anzumerken, daß die Baby-lonier nicht früher ihre ersten Blicke also an den Himmel ge-heftet haben, als mehr dann drey Jahrhunderte nach der Zeit,wo Voltaire uns saget, daß sie schon eine Reihe von astro-nomischen Beobachtungen gehabt hätten. Man vernehme da-von den unumstößlichen Beweis.
* Rallistheneo überschickte dem Aristoteles auf das Ge-heiß Alexanders alles, was er bey den Babyloniern aus-findig
* Simpliz. K 4