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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
150
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Chioeser.

dcch den sogenannten Verbesserer entsetzlich au« der Fassunggebracht haben.

Manche vernünftige Kritiker ziehen aus dieser Erzählung,wie ausschweifend sie auch immer ist, beträchtliche Folgerun-gen. Sie denken, daß etwa die Wunderthat des Josuedazu Gelegenheit habe geben können, welche wohl auch in Chi,na sichtbar mochte gewesen ftyn, und die nachmals vergrö-ßert und erweitert worden war, wie es bey tölpischen und un-wissenden Völkern allezeit geschieht. Anstatt eines Tages,wo die Sonne auf das Geheiß des Iosue stehen gebliebenwar, gaben die dmmnen Chineftr bis aufzehn Tage an.

Dergleichen Kritiker denken weiter, daß dieses ein Be-weis wäre, wie sehr die chinesischen Jahrbücher jünger sind,als man sie ausgiebt. Denn erstlich mußte dieses allererstlange nach der Begebenheit beschrieben worden ftyn, weilman eine so große Verfälschung daran wahrnrmmt. Zwey,tens geschah das Wunder des Iosue nur tausend oder zwölfhundert Jahre nach der Zeit, auf welche man die Regierungdieses vorgeblichen Hiao bestimmet. Was daran richtig ftynmöge, lassen wir dieBeurtheilung der Leser muthmaßen.

V.

Vor dem Hiao findet man noch sechs Rönige, welche,nach der Berechnung des Newtons, ohngefähr hundertund drcyßig -Jahre werden geherrschet haben.

* * *

Welche Richtigkeit, und welche Klugheit ist in dieser Be-rechnung! Der Geschichtsschreiber giebt seinem Kaiser Hiaoeine Regierung von achtzig Jahren zu, und die übrigen sechsKaiser, vre vor ihm regieret haben, läßt er im Ganzen nurhundert und drcyßig Jahre herrschen. Die schwachsinnigenChineftr schreiben der Regierung des einzigen Kaisers Fshi? hun,

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