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,4? Chineser.
Stücken Genügen schaffen mögen, wollen wir etliche ganzkurze Bemerkungen über einige seiner hohen Schlußreden,und seiner stolzen Aussprüche, die mit dem nämlichen Stof-fe ein Verhältniß haben, noch beyfügen.
Kurze Bemerkungen über die großen Sprüche Voltai-revs, welche sich auf das Alterthum des chinesischenReiches beziehen.
I.
* Dieser ganze Staat erhält sich seit mehr als viertausend Jahren mit Ruhme, ohne daß die Gesetze, dieSitten, die Sprache, die Rleidertracht eine merklicheVeränderung gelitten hätten.
* * *
Sonder Zweifel hat Voltaire Bücher, Denkmäler,Bildsäulen, Schildereyen gesehen, die vor vier tausend Jah-ren verfertiget worden sind , und alles dieses verbürgen. Ermuß in diesem Stücke ein ausschließendes Gnadenrecht gehabthaben. Kein andrer Schriftsteller ist jemals so begnadet ge-wesen , als er: kein andrer Schriftsteller hat jemals die min,Veste Kenntniß von all diesen Dingen gehabt.
II.
Seine unverwerfliche Geschichte, und die einzige, wel-che aufhimmlischeBeobachtungen gegründet ist,geht durchdie allersicherste Zeitrechnung bis auf eine Sonnefinsternißzurück, die auf 21zs Jahre vor dem Anfänge unsrer ge-meinen Iahrzahl gerechnet wird.
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Diese himmlischen Beobachtungen, auf welche die umverwerfliche Geschichte und die allersicherste Zeitrechnunggegründet sind, fanden wenig Glauben bey dem gelehrten
Stern«
* versuch einer aUgein. Geschich-, r. Rap.