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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
148
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,4? Chineser.

Stücken Genügen schaffen mögen, wollen wir etliche ganzkurze Bemerkungen über einige seiner hohen Schlußreden,und seiner stolzen Aussprüche, die mit dem nämlichen Stof-fe ein Verhältniß haben, noch beyfügen.

Kurze Bemerkungen über die großen Sprüche Voltai-revs, welche sich auf das Alterthum des chinesischenReiches beziehen.

I.

* Dieser ganze Staat erhält sich seit mehr als viertausend Jahren mit Ruhme, ohne daß die Gesetze, dieSitten, die Sprache, die Rleidertracht eine merklicheVeränderung gelitten hätten.

* * *

Sonder Zweifel hat Voltaire Bücher, Denkmäler,Bildsäulen, Schildereyen gesehen, die vor vier tausend Jah-ren verfertiget worden sind , und alles dieses verbürgen. Ermuß in diesem Stücke ein ausschließendes Gnadenrecht gehabthaben. Kein andrer Schriftsteller ist jemals so begnadet ge-wesen , als er: kein andrer Schriftsteller hat jemals die min,Veste Kenntniß von all diesen Dingen gehabt.

II.

Seine unverwerfliche Geschichte, und die einzige, wel-che aufhimmlischeBeobachtungen gegründet ist,geht durchdie allersicherste Zeitrechnung bis auf eine Sonnefinsternißzurück, die auf 21zs Jahre vor dem Anfänge unsrer ge-meinen Iahrzahl gerechnet wird.

* * *

Diese himmlischen Beobachtungen, auf welche die umverwerfliche Geschichte und die allersicherste Zeitrechnunggegründet sind, fanden wenig Glauben bey dem gelehrten

Stern«

* versuch einer aUgein. Geschich-, r. Rap.