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schen Gelehrten so oft wiederholet, besser gegründet, als al-les, was man von den chinesischen Alterthümern auszustreuenwaget ? Zn dieser Untersuchung müssen wir noch erliche Au»genblicke verwenden.
Wenn wir zum Anfänge die ausführliche Nachricht vsnder Gesandtschaft der Holländer zu dem Kaiser in China zuRache ziehen, worinnen man die seltsamsten Sachen von demZustande dieses Reiches finden wird ; wenn wir den einsichr«vollen und gelehrten Martini, den Bischof von Eleuthero-pel, Magalhaensen, Du Halden sechsten, die allgemeineGeschichte, von der wir gesprochen Haben, und alle diejeni-gen zu Rache ziehen, welche sich an dem Orte selbst befunden,und aus den allersichersten Nachrichten geschöpft! haben-, somuß man von allem, was uns Voltaire von diesen vorgeb-lichen Gelehrten saget, ganz entschlich viel abrechnen. Manwird schen, daß sie mit ihrer sogenannten Gelehrsamkeit dieabergläubigsten Leute sind, die es unter der Sonne giebt;man wird sehen; daß eine blinde Zauberkunst, eine dummeGläubigkeit auf Träume, die Anrufung der Geister undTeufel, ein alberner Götzendienst, die verächtlichsten Vorurrtheile unter ihnen sehr gemein sind. Ist wohl ein Grund da,»nn die Ehre der Bruderschaft des Deismus, und der Deistenzu erhöhen?
Wenn man von der Religion zu den Wissenschaften über,geht, in was für ein Fach wird man die chinesischen Ge-lehrten stellen ? worinnen wird man das Verdienst der chine-sischen Gelehrten bestehen lassen? Man dörste darüber nachdieser einzigen Bemerkung das Unheil fällen: Bey den Grie-chen ist alles, in minder als in dreyen Jahrhunderten, zurVollkommenheit gebracht worden; und bey Len Chinesern istalles, nach dreyßig Jahrhunderten , noch in der Kindheit ge»
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