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Geschichten kommen mit unfern göttlichen Büchern vollkom-men übererns. Eben diese Denkmäler geben den chinesischenJahrbüchern ein Licht, und dienen zu ihrer Erklärung. Diechinesischen Jahrbücher haben ihre richtige Gültigkeit wiedererlanget, und enthalten nichts, was oder deiü Texte der Bi-bel, oder den morgenlänLischen Denkmälern, oder der Ver-nunft widerspräche. Alsdann übriger nichts mehr, als Mit-leid , für alle schöne Schlußreden des Herrn von Voltaire,und für alle diejenigen, die blöde genug sind, sich auf siineschneidendm Aussprüche zn verlassen.
Wenn man uns saget, daß Du Halde alle jene alten chi-nesischen Kaiser erkenne, wie Voltaire, so geben wir zurAnrword, daß wir da mit Du Halden, der alles ohne Prü»fang tapfer nachgeschrieben har, nichts zu schaffen haben, unddaß wir seine ungeheure und unförmige Sammlung nichtbeurtheilen. Aber wir wollen mit aller Sittsamkert den Ge«schichreschreiber bitten, den Verfassern des gelehrten Rang-nio etwas zu antworten, welche, als gebohrne Chinesin, dieDenkmäler von China wert besser kennen mußten, als ein pa-riser Dichter/ und welche dennoch die sichern Jahrbücher ihresReiches nicht über drei) oder vier Jahrhunderte vor Christi Ge-burt zurückgehen lassen. Wir wollen ihn bitten, dem Bi-schofs von Elentheropcl zu antworten, der sich ohngefähran das gleiche Ziel heftet, nachdem er auf dis Untersuchungder chinesi chen Geschichte fünf und zwanzig Jahre sich gele-get hakte. Wir wollen ihn bitten, den gelehrten Verfas-sern der allgemeinen Geschichte zu antworten, welche diesevernünftige Bemerkung machen: * Da die Chinesin- in je-dem Zweige der Gelehrsamkeit so unwissend waren, alsdw Jesuiten zu ihnen gelangten ; was läßt sich von derErzählung glauben, die sie von Dingen machen, welche* -z. Band. si>
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