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zu bearbeiten, und daß er noch mehr andere sehr nützlicheEntdeckungen gemacht habe. Man wird in der morgeulän-dischen Bibliothek bey den Artikeln: Rhondemir, und Gen-gis-kan, viele sehr angenehme Sonderheiten von diesemStoffe antreffen.
Vermittelst dieses Lichtstrales, der aus den Schriften derMorgenländer geborget ist, welche die Nachbarn, und oft dieSieger der Chineser waren, kläret stch in den chinesischenJahrbüchern alles auf. In dem langen Leben und der lan-gen Regierung der ersten chinesischen Kaiser wird man nichtsweiter, als das lange Leben der Patriarchen erblicken, so-wohl jener, die nach der Sündflukh, als die zuvor gelebethaben. Durch die verschiedenen Einrichtungen und Verord-nungen, die man ihnen zuschreibt, wird man nichts anderserkennen, als was unter den Patriarchen gebräuchlich war,von denen in der Schrift gesprochen wird. Und gleichwie dieKennmiß der Erbfolge von den Hausvätern in dem StammeSems erhalten worden war, welcher der älteste Sohn desNoe gewesen ist; also mag und soll sie auch auf gleiche Weisebey dem Zweige Iaphets erhalten worden seyn , welcher derzweyte Sohn des Noe war, und dessen Abkömmlinge, nachder Zeugschaft der morgsnländischen Schriftsteller sich gegenChina gezogen hatten : und dieses kann zu der Litaney jenersogenannten Kaiser, die uns von den chinesischen Jahrbüchernangebvlhen werden, Gelegenheit gegeben haben.
Als endlich die Zerstreuung der Völker, ohngefahr hun-dert und vierzig Jahre nach der Sündsiuth, wie die Schriftsaget, geschehen war, ist es augenscheinlich, daß ein SohnIaphets , nach dieser Zerstreuung sich nach der Gegend vonChina mochte gewendet haben. Allein dadurch verschwindenalle Beschwernisse. Die Denkmäler der morgenländischen
Geschich-