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1 (1777) A - L
Entstehung
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135
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Chineser. iz;

einen Kalender zu machen, wie er feyn soll. * Der V.Verbicst, ein flammandischer Jesuit, der in China den Glau/ben predigte, mußte ihren Kalender verbessern: er zeigte ihnendie Weise, nach welcher man zu Werke gehen muß, damiter richtig werde; und sie hatten verzweifelte Mühe, dieses zufassen, und noch weit mehr Mühe, es in die Uebung zu brin-gen. Was sollen wir dann von ihrer Geschicklichkeit, ih-ren Kenntnissen, ihren astronomischen Beobachtungen den-ken?

Magalhaens, welcher während seines langen Aufenthaltsin China die seltsamsten Untersuchungen über die Chineser an-gestellet hat, bemerket und berichtet uns, daß sie niemals soweit gekommen seyn, nur richtige Kalender zu machen, unddaß sie niemals die Weise gefunden haben, die Sonnefinster-Nisse zu berechnen, und lange Zeit vorzusagen.

Endlich der V. Martini giebt Beweise, daß die meistenhimmlischen Beobachtungen, welche die Chineser gemachthaben, oder Härten machen sollen, eben so ungegründet seyn,als die meisten Begebenheiten, von denen sie reden. Ecgiebt davon ein Bcyspiej. an, das wegen seiner Seltsamkeitsehr auffallend ist. In ihren gelehrten Jahrbüchern liestman, saget er**, daß unter der Regierung desHiao dieSonne zehn Lage nacheinander über dem Gesichtkreise ste-hen blieb, woraus man in China eine allgemeine Entzün-dung fürchtete. Was für einen Glauben, fraget hernachMartini, können Gelehrte verdienen, die fähig sind, der-gleichen Erdichtungen bekannt zu machen.

Was

* Du Halbe. Magalh. chineß Nachr.

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