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1 (1777) A - L
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Seite
134
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i;4 Chirieser.

selbsten gestehen, man könne nur auf zwey oder drey Jahr-hunderte vor der christlichen Jahrsrechnung die Geschichteihrer Nation mit Sicherheit zurücksehen. Der Bischof vonEleutheropel, der fünf und zwanzig Jahre in China verle-bet hatte, und der in der Kenntniß der chinesischen Spracheund Geschichte sehr wohlbewandert war, beweist, daß in ih-rer Geschichte nichts mehr eines Glaubens fähig sey, sobaldman nur ans drey oder vier Jahrhunderte vor Christi Geburtzurückforschet. Und eben dieses ist der Stoff seines gelehrtenWerkes von der chinesischen Zeitrechnung, das 1729 zu Romherauskam.

Man vernehme hernach Voltairen, der uns vierzig undmehr ruhmvolle Jahrhunderte vom chinesischenReiche angiebl;der uns betheuret, daß all dieses durch glaubwürdige, un-widersprechliche Zeugnisse bewiesen sey, von denen er aber kei-nes beyführen kann; der noch etwa mehr tausend Jahre vor-ausseßet, die erfoderlich gewesen sind, um die Einrichtungdieses Reiches vorzubereiten: und man spreche dann über seineBeurrheilung und seine Kritik das Recht.

Die astronomischenBeobachtungen der Chmeser verdieneneben so wenig Achtung, als die Denkmäler ihrer Geschichte.

, Man möchte sich immer groß rhun, so lange man will, miteiner Sonnefinsterniß , die zwey tausend hundert fünf undfünfzig Jahre vor der christlichen Jahrsrechnung geschehenseyn soll. * welches wir über eine Weile untersuchen wollen;so wird sich dennoch allezeit mit Wahrheit sagen lassen, etli-che tausend Jahre nach Noe sey ihre Geschicklichkeit in derSternkunde so schwach gewesen, daß sie nicht im Standewaren, eine Sonnefinsterniß auszurechnen. Noch mehr!vor minder als zwey hundert Jahren wußten sie nicht einmal,

einen

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