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von den Arabern erdichtet worden war, und auf welche,wie er saget, die Hebräer ihre Geschichte des Moses gebauethaben; von dem Alterthume der Tyrier, die schon zwölfhundert Jahre, ehe die Hebräer aus Aegypten zogen, deinHerkules einen Tempel gebauet hatten; von der allen Welt-schöpfung der Völker, von denen die Juden umgeben waren;von dem Garten in Eden, der, nach einem alten Fragmemte des pherecides, wider die große Schlange beschützet wur-de; von dem Geständnisse des Philo, daß die Juden sogarden Namen: Israel, von den Chaldäern geborget haben. Esgenüget ein Wort aufjeden dieser Punkte, um zu erweisen,wie sehr dieser Parteygänger Verachtung verdienet.
i. Die Fabel des Bacchus hat erst in spätem Zeiten,als Bacchus war, geschmiedet werden können. Nun aberBacchus hat, nach der Meynung aller, die sich auf die Zeit,rechnung verstehen, erst ohngefähr hundert Jahre nach demTode des Moses gebohren werden können. Wie hätte danndie Geschichte des Moses auf Fabeln gebauet werden sollen,die sechsten noch jünger als Bacchus seyn mußten? Waswird Bolingbroke darauf antworten ?
r. Wie hätten die Lyrier zwölf hundert Jahre vor Mö-sts dem Herkules einen Tempel bauen sollen? Die berüch-tigte Stadt Lyrus wurde sechsten erst zwey Hundert Jahrenach dem Tode dieses Gesetzgebers, im Jahre der Welt278Z, aufgebauet.
z. Euseb von Läsareen * hat uns ein großes Stück derphönicischen Weltschöpfung nach Sanchoniaton nur deßwe,gen aufbehalten, damit er die Ungereimtheit davon zeigenmöchte. Aber man spricht in diesem Stücke weder von Ra«
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* Evang. vsrber. i. B.
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