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ist dieses, nebst allem, was wir schon gesagt Haben, nichtdas augenscheinlichste Merkmaal ihrer Glaubwürdigkeit?
Es mag nun der Verfasser des Handlexikons, der vor-gebliche Mylord Bslingbroke, der Herausgeber der dreyHomilien, — denn dieser ist der Proteus aus der Fabelleh,re, weil alle drey Männer nur Einen und denselben ausma-chen; — es mag dieser Mensch über manche Worte, übermanche Ausdrücke Schwierigkeiten machen , die wir in derFolge leicht widerlegen werden: deßhalben sind die Bücher,welche die Jaden, und wel^e die Christen in Händen haben,dennoch durchaus und vollkommen die nämlichen, im Grunde,in den Geschichten, in der Offenbarung, in den Lehrsätzen,und in der Sittenlehre; und man findet pünktlich in diesen,was in jenen verzeichnet ist. Man müßte dann aller Ver-nunft und aller Scham entsaget haben, wenn man die Glaub-würdigkeit dieser Bücher zu läugnen wägete: denn hier ist al,lein noch von diesem einzigen Punkte die Frage; und dieseneinzigen Punkt zu beweisen, haben wir uns auch vorgenom-men.
Kurze Wiederholung der Beweise.
ist Niemand, sowohl unter den Ungläubigen, als un-ter den Christen, der nicht wüßte, daß wir Bücher ha-ben, welche die Bücher des alten und neuen Bundes genanntwerden; und insgemein ist dieses auch alles , was die meistenaus den Ungläubigen und aus den Christen davon wissen.Aber daß diese Bücher von den größesten Männern unter denHebräern, von göttlich begeisterten Männern und Propheten,von Männern, die wegen ihrer Fähigkeiten, ihrer Beleuch-tungen , ihrer Tugenden überaus ehrwürdig waren, die zuder gleichen Zeit gelebet hatten, und die uns nichts erzählen,
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