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loZico - catlrolicum n^verftis veteres kliiloloplioZ,Ltftso8, Lpicureob, keripatetiLos, 8toico8, auciors)u!io L-essre Vsnino. Die Urtheile, welche mau An-fangs von diesem Buche fällte, waren sehr widersprechend.Manche behaupteten, daß dieses ein abscheuliches Werk sey:andere, daß es sehr gelehrt und voll Verstands sey. Nach-mals gab er seine Gespräche heraus: Oe gämirgn^is na-wree keZinR, OeLque mortalium srcam8, in welchenaller Gräuel des Atheismus, und alle Abscheulichkeiten derUnzucht, worinnen er sehr wohlerfahren scheint, gesam-melt sind.
Bey so verderbten Sitten und so ebenteuerlichen Gesin-nungen, weiß man nicht, wie es ihm gelungen sey, zumPriester geweihet zu werden, oder was für eine Absicht er da«bey gehabt haben möge. Unterdessen brachte er es zum Stan-de. Er durchlief Holland, Frankreich, England, undwechselte seinen Namen allezeit an jedem Orte. Er hießkompejo in Gaskonien, 6iu1io Oürre in Holland, ilIgurilsno zu Lyon, Oucilio zu Toulouse. In dieserlehren Stadt streuete er seine Lehrsätze kühner und länger aus,und da wurde er auf die Klagen eines Herrn vom Stande ge,fangen genommen, welcher ihn für einen Verführer der In,gend angab, der das Daseyn Gottes bestritte, und die Ge-heimnisse der Religion lächerlich machete.
Sobald dieser Elende sich gefangen sah, brauchte er alleMittel, um sich aus der Schlinge zu ziehen. Er stellte denHauchler vor, — eine Rolle, zu welcher die Gottlosen oft ih-re Zuflucht nehmen , wenn sie in eine Gefahr gerathen. Ernahm in seiner Gt flrngenschaft den Schein eines guten Chri-sten an sich ; er begehrte öfters die heiligen Geheimnisse; erredete sogar sehr gründlich von der Vorsehung in ei,
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