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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
45
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Atheist. 4s

mit äll seiner Wissenschaft von der analytischen Berechnungder Lcose nichts gewinnen. Aber wir wollen den premontrval mit seinen Wetten, seinen analytischen Berechnungen,und seinem Durcheinandermsngen verlassen.

11 .

Indem encyklopädischen Lexikon bey demWorte: Atheist,gesteht man zwar, daß cs keine Atheisten aus Ueberzeugunggeben könne: aber, heißt es, es kann Atheisten aus Uebcr,redung geben; und diese Ueberredung gründet sich ans Trug«schlüsse, welche bey ihnen einen eben so starken Eindruck, alsdie wahren Erweisungen bey jenen machen, die Las Daseyneines Gottes erkennen. Man vernehme, wie sich die Encyrklopädisten Ausdrücken.

Ls kann ganz gewiß keinen Atheisten geben, der vonseinem Lehrsätze überzeuget wäre. Denn zu diesem Endemüßte es einen Beweis von dem Nichtdaseyn Gottes ge-ben ; und dieses ist unmöglich. Aber Ucberzengung undUeberredung sind zwey unterschiedene Dinge. Nur die ley»te kann sich für den Atheisten schicken. Er überredet sichetwas, das nicht ist. Aber was hindert, daß er es nichtkraft seiner Trugschlüsse eben so stark glauben könne, alsder Theist kraft der Beweise, die er hat, das Daseyn Gor,tes glaubet?

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Man vernehme etliche Bemerkungen über diesen Aus*

rüg.

i. Warum suchen die Encyklopädiften jene zu entschul»digen und zu vertheidigen, welche eine Neigung und einenHang zum Atheismus hätten? Wäre vieleicht ihnen sechstendaran gelegen?