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1 (1777) A - L
Entstehung
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44 Atheist.

verliehen Raum finden mag, wollen wir zu einer andern Be-

fchwemiß hinüberschrciten.

2. Wenn man durch die ganze Ewigkeit so viele Buch-staben durcheinander würfe, als man vonnöthen hätte, um dieAeneis anszumachen, so würden tausend Millionen und Mil-lionen Würfe geschehen, welche nichts als Verwirrungund Unordnung vorstelleten, und wo man mit genauer Mü-he erliche gebildete Sylben und etliche zersiümmelte Wörterohne Zusammenhang sehen könnte; und alles würde in die-sem Stande der Verwirrung verbleiben. Eben also wennman den Zusammenfluß der Aromen für die wirkende Uriacheder Welt angiebt, so würde es Millionen und tausend Mil-lionen Zusammensetzungen geben, welche nichts als Verwir-rung und Unordnung vorstelleten. Man könnte dann Nasenohne Gesicht, Augen ohne Köpft, halb threrische, halb höl-zerne oder steinerne Geschöpft, zerstreueke Trümmer, ohnedaß sie eine Ordnung hätten, oder ein Ganzes ausmacheten,Ln dieser Welt antrcffen ; und alles würde in einem solchenStande verbleiben.

z. Wenn wir diesen Saß annehmen, so albern er immerist, baß durch eine ewige Vermengung von Buchstaben ein-mal die Aeneis herausgekommen sey, so würde diese Aeneiseben so schnell verschwunden , als entstanden seyn; denn weilVas Vermengen der Buchstaben immerfort währet, so könn-te die Ordnung dieser Aeneis nicht erhalten werden. Alsowenn wir einen gleich albernen Saß annehmen, und sagenwollten, daß die Welt aus dem ewigen Zusammenflüsse vonAtomen habe entstehen können; so könnte sich diese Welt inihrem Zustande nicht erhalten : denn, weil der Zusammen,fiuß immerfort währet, so müßte die Veränderung nothwen,diger Weise immerfort geschehen: und premontval würde

mit