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che Leute angetroffen haben, wie sie es vorgeben ? Sind sielange genug unter den Wilden geblieben, um ihre Sprachezu lernen, ihre Denkenöart zu ergründen, alle ihre Gebräu-che zu erkennen, »nie ihren wahren Gesinnungen gründlich be-kannt zu werden, und uns eine genaue Rechenschaft davonzu geben? Haben wir nicht einige Gründe, daran zuzweifeln, weil man uns nur unbekannte Leute, und niemalseines von den Völkern anführet, mit welchen man ein Ge-werb oder eine Verbindung hätte?
Zweytens, wenn man auch den Fall annimmt, daßman etliche Wilde gefunden habe, die ganz keinen Begriffvon der Gottheit hatten, dürfte man daraus den Schlußziehen, daß Gesellschaften von Atheisten bestehen könnten?Ware es nicht eben so gut geschlossen, als wenn man saget«:Ein Wilder, der halb dem Viehe gleicht, der nicht weiteraussieht, als sein Gefühl reicher, der auf die Sorgen be-schranket ist, die sich auf seine Erhaltung beziehen, mag etwakeinen Begriff von der Gottheit haben, und ein wahrhafterAtheist seyn: also können Philosophen, Leute, die eine ge-übte und aufgeklärte Vernunft haben, Leute, die in Gesell-schaften leben, in diesem Punkte eben so thierisch seyn, alsder Wilde. Fürwahr, wenn die Vertheidrger der Religionauf diese Weise folgerten, wie würden sie von den Gottlosenund Freygeistern behandelt werden ?
Der berufene Verfasser des Lexikons * aller Gottlosigkeitenbehauptet, daß Bayle nicht alle Vortheile benutzet habe,Lie ihm sein Handel an die Hand doch; und er weiß nicht,wie er drey rührender Beyspiele habe vergessen können, dieseinem Handel den Sieg hätten verschaffen müssen, und wel-che sind: das Beyspiel der Römer, das Beyspiel der stoi,
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^ philosi H-mdlex.